Standard Bullterrier - Geschichte der Rasse


Ein guter Einstieg,um diese alte,englische Hunderasse besser zu verstehen ist,sich mit der außergewöhnlichen Geschichte des Bullterrier etwas auseinander zu setzen. Denn hinter dem Bullterrier liegt eine lange,faszinierende Geschichte mit leider auch kämpferischer Vergangenheit. Man kann die großen,urwüchsigen,stämmigen Mastiffs als vierbeinige,kämpfende Infanteristen bei einer der Ausgangsrassen des Bullterrier,dem Old English Bulldog,bis zu 1000 Jahre zurück verfolgen. Der Bullterrier ist zu Beginn des 19.Jahrhunderts aus einer Kreuzung des Old English Bulldog mit dem English White Terrier entstanden und vereinte damit die erwünschten,kämpferischen Eigenschaften beider Ausgangsrassen. Der so genannte ´Gladiator unter den Hunden´ist für den Kampf geschaffen und verbindet nun den Schneid und die Schärfe des Terriers,mit der Beharlichkeit im Angriff des zähen,grantigen Bulldogs. Die Wurzeln des Bullterrier liegen in Birmingham einer der großen,industriellen Metropolen,in den Zeiten der Regentschaft von Königin Victoria. Der Bullterrier ist unter anderem an Hand kynologischer Doumentationen,ab dem Jahre 1829 von einigen auf der Insel lebenden Autoren in schriftlichen Aufzeichnungen erwähnt. Jedoch konnte man bei diesen daraus entstandenen Hundeschlägen noch kein klar umrissenes Rassebild aufzeigen,die Zucht erfolgte rein nach seiner Aufgabe als geschundene, hochgezüchtete Kampfmaschine. Denn an der Wiege des Bullterrier stehen leider grausame Tierkämpfe wie das Bull-Baiting oder Badger-Baiting,die einen durchsetzungsfreudigen,wesensfesten,nervlich hoch belastbaren Hund forderten. Auf den britischen Inseln ist im 19.Jahrhundert anscheindend durch die Sozialstruktur einer frühkapitalistischen Gesellschaft,der Grundstein für diese populäre Art der Volksbelustigung,in Form dieses abnormen,menschlichen Verhaltens gelegt worden. In den Arbeitervierteln lebten die Menschen auf engstem Raum,in den Fabriken wurden Hungerlöhne gezahlt und es enstanden Slums in denen Massenarbeitslosigkeit,Not,Hunger und Elend herschten. Es interessierten sich jedoch nicht nur zwielichtige Gestalten,sondern auch wohlhabende Bürger und Aristokraten für diese schneidigen Hunde und waren zumindestens in diesem Punkt,der großen Mehrheit ihrer Zeitgenossen außerordentlich ähnlich. Wer einen eisenharten,jeder Zeit zum Kampf bereiten Hund hatte,besaß damit in dieser Zeit eine ergiebige Geldquelle. Auch nach der Gier auf Anerkennung und dem damit verbundenen Ruhm und der Ehre für ihre Besitzer,haben viele Bullterrier geblutet und vielen brachte es den sichern Tod. Bei all seiner Kraft und Gefährlichkeit sowie angestauten Aggressivität im Kampf,hat der Bullterrier gegenüber Menschen ein freundliches Wesen. Der Kampfhund durfte seine Waffen nicht gegen den Menschen richten,so ist die daraus entstandene,liebenswürdige Menschenfreundlichkeit,zum Wahrzeichen der für den Tierkampf gezüchteten Rassen geworden. Als die öffentlichen Tierhetzen im Jahre 1832 verboten wurden,war die Vorliebe der Engländer für Betätigungen dieser Art noch lange nicht zu Ende. An Stelle von Bull-Baiting oder Bear-Baiting gab es jetzt Dog-Fights und Rat-Killing,die man bequem in den Hinterzimmern einschlägig bekannter Pubs abhalten konnte. Der Hundekampf forderte einen Hund der durch Gameness,also Kampfeslust,Härte,Tapferkeit,Schmerzunempfindlichkeit und Ausdauer während des Kampfes in der Pit,dem Kampfring bestehen konnte. Durch rigoroses Vorgehen der Englischen Regierung ab dem Jahre 1835 gegen die illegalen Hundekämpfe in der Pit,mußten diese Spektakel dann heimlich arrangiert werden und waren bis zum Anfang unseres Jahrhunderts noch sehr populär in England. Es wird Mr. James Hinks aus Birmingham,heute einstimmig der Verdienst zugesprochen,durch seine geschickten Hände im Jahre 1860,den modernen Bullterrier geschaffen zu haben. Es war ihm gelungen den Rassetyp so zu festigen,das man von einem recht einheitlichen,äußeren Erscheinungsbild sprechen konnte. Die von Mr. James Hinks selbst bevorzugte reinweiße Linie, bewahrte sich vorerst ihr schneidiges Wesen,veränderte sich aber wesentlich in der Kopfform und dem Aussehen. Zur weiteren Verbesserung der Anatomie und um dem ´Weißen Kavalier´elegante,klarere Linien zu geben, sind vermutlich im späteren Verlauf weitere Terrierrassen,der Dalmatiner,der Greyhound,der Foxhound,der Pointer sowie Collie und Barsoi eingekreuzt worden. Seine Vision war es wohl der Öffentlichkeit einen ganz besonders attraktiven,weißen Hund zu präsentieren. Ein Hund der auf Ausstellungen Pokale sammelt,gleichzeitig aber auch in der Pit bestehen konnte,um ihn dann vermutlich an einen breiteren Liebhaberkreis durch alle Gesellschaftsschichten zu verkaufen. Die Namen seiner Rüden Madman,Nelson,Victor,Rebel und die legendäre Hündin Puss,waren damals und sind auch heute noch jedem Bullterrier Freund ein Begriff. Es gehörten aber auch weitere gewichtige Gestalten in der damaligen Hundewelt wie Charles Boyze zu den Mitstreitern von James Hinks,der den ersten Bullterrier Champion Namens Tarquin züchtete. Der Züchter und Tierhändler James Hinks verstarb im Jahre 1878,seine Söhne Fred und James Hinks sowie sein Enkel Carleton Hinks der 1977 verstarb,traten in seine Fußstapfen und setzten die Zucht ´of Brum´fort. Der im Jahre 1887 gegründete Bullterrier Club England brachte im gleichen Jahr den ersten offiziellen Standard der Rasse heraus. Eine Vielzahl dieser Vorschriften sind heute noch unverändert Bestandteil des Idealbildes des Bullterrier. Die vorerst weiter bestehenden Standardformulierungen über die Gewichtsgrenzen und Größenvorgaben,wurden später zugunsten der Rasse aufgehoben und gestatteten nun einen wesentlich,breiteren Spielraum in der Gesamterscheinung der Rasse. Das wachsende,öffentliche Interesse an Hunden,führte bereits auch schon Mitte des 19.Jahrhunderts zum Aufbau richtig organisierter Hundeausstellungen,die große Veränderungen mit sich brachten. Im laufe der jahre richtete sich das britische Empire auf reine Schönheitswettbewerbe aus,wobei beim Bullterrier ein unverwechselbares Außeres durch das Downface geschaffen werden sollte. Diese Forderung wurde bereits im Jahre 1915 in den revidierten Rassestandard aufgenommen und fand in dem Züchter Harry Monk aus den ´Bloomsbury´Kennels,zu dieser Zeit seinen wichtigsten Architekten. Der zu Beginn vom Scheitel bis zur Nasenspitze gezüchtete,ansehnliche,sanfte Bogen wurde dann bis zum entarteten Papageienkopf übertriebenen,gekrümmten Profil. Zusammen mit dem Roman Finish,der gekrümmten Nasenspitze,brachte es dem Bullterrier als unmittelbare Folge,Gebissfehlstellungen und Zahnverluste ein. Dieser aktive,muskulöse Hund wurde durch das Glätten seiner rauhen Enden und dem Streben nach fragwürdigen Schönheitsidealen zum Modehund und für die breite Masse und Geldbeutel iherer Besitzer somit noch attraktiver gemacht. Die Hauptanhängerschaft war nun in erster Linie an einem Ausstellungshund interessiert und weniger am Hundekampf oder anderer bisher so hoch geschätzter,sportlicher Aktivitäten. Ein herber Rückschlag kam im Jahre 1895 für die Rasse durch das verhängte Kupierverbot des Kennel Club England,es schien die große Zeit der Bullterrier vorbei zu sein. Mühselig passte man sich der neuen Lage an,durch züchterisches Geschick und planmäßige Zucht konnte bereits im Jahre 1901 der erste Bullterrier mit natürlichem Stehohr gezüchtet werden. Eine weitere Hürde mußte Ende des 19.Jahrhunderts genommen werden,denn es gab Hundefreunde in England die nicht einsehen wollten,das der Bullterrier aus rassistischen Gründen ausschließlich Weiss sein sollte. Man liebte zwar die neue Form aber auch die alte Farbe. Das Zuchtziel dieser Anhänger war es ,durch das einkreuzen des Staffordshire Bull Terrier,der farbige Bullterrier. Die Freunde der farbigen Bullterrier hatten natürlich auch ein erstklassiges Argument,die Bekämpfung der Taubheit in den rein weissen Linien. Ein besonders dringendes Problem konnte durch Farbeinkreuzung gelöst werden,denn ohne Zweifel gibt es eine Verbindung von rein weisser Farbe und dem Auftreten von Taubheit. Anfang des 20.Jahrhunderts wurden die Bemühungen durch den Englischen Kennel Club für einen farbigen,guten Bullterrier verstärkt und schon im Jahre 1931 wurde zum ersten mal ein farbiger Bullterrier Champion. Im Jahre 1950 wurden im Englischen Kennel Club die alten Bestimmungen der Farbzucht durch einige weitsichtige,mutige Persönlichkeiten des Vorstandes aufgehoben. Die ´Romany´Kennels sind durch ihre Farbzucht besonders hervorzuheben,sie sind durch ihre Erfolge weltberühmt geworden. Daher gehören Miss ´D´Montague Johnstone und Mr. Meg Williams als Partner,zu den herausragenden Züchtern in England. Über viele Jahrzehnte laufen nun die Weiss- und Farbzucht zusammenführend oder harmonisch nebeneinander her. Der farbige Bullterrier hat stark an Popularität gewonnen und heute ist die Nachfrage an farbigen Welpen beträchtlich höher,als nach weissen Welpen. Eine weiter Züchterpersönlichkeit Englands war Raymond Oppenheimer,durch ihn verlagerte sich der Ruhm der Rasse Mitte des 20.Jahrhunderts an das Themsetal,die Heimat der ´Ormandy´Kennels. Der englische Kynologe prägte die Rasse ganz entscheidend nach seinen Vorstellungen und ging mit vielen Namen seiner gezüchteten und von ihm zur Zucht eingesetzten Bullterrier,wie Mr. Mc Guffin,Snowflash,Bar Sinister,Jackedandy in die Geschichtsbücher ein. Er war maßgebender Gestalter des modernen Bullterrier in der Vollendung der Anatomie und leider auch in der Veränderung des Wesens der Rasse. Ausgehend vom Mutterland der Rasse England,trat der Bullterrier bereits vor der Jahrhundertwende seinen Siegeszug durch die ganze Welt an. Aber auch auf dem europäischen Festland waren die ersten Bullterrier schon lange vor der Jahrhundertwende aufgetaucht. In Deutschland gab es bereits im 1897 zwei rassefördernde Zuchtclubs,einen mit Sitz in Braunschweig und einen mit Sitz in Berlin. Einer der Pioniere an der Spitze der Zucht des Bullterrier war Gerichtspräsident Dr. Wolf aus Braunschweig,der als Begründer der Rasse in unserem Land gesehen werden kann. Die Stadt Braunschweig war der Ort,von dem der Bullterrier seinen Einzug in Deutschland hielt und viele bedeutende Förderer der Rasse,bauten ihre Zucht auf den Braunschweiger Stamm auf. Der im Jahr 1924 von Polizeimajor P. Mietke aus Aschersleben gegründete Deutsche Club für Bullterrier (DCBT),fand in dem gleichzeitig als Präsident fungierenden Gebrauchshundemann,einen weiteren Förderer des leistungsfähigen Bullterrier nach dem 1. Weltkrieg. Dem bekannten Kynologen und Züchter Prof. Dr. Emil Hauck,stehr der historische Verdienst zu,mit seinem Zwinger ´H´die Rasse ab dem Jahre 1905 bis in die 50er Jahre,in Österreich und Deutschland nach seinem Willen geprägt zu haben. Er distanzierte sich aber von der Englischen Bullterrier Zucht und hat seinen eigenen Weg eingeschlagen. Der von ihm im Jahre 1913 mit Sitz in Wien gegründete Bullterrier Club,entfernte sich dann gänzlich im Jahre 1924 mit seinen herausgegebenen Rassekennzeichen,von dem im Mutterland England festgelegten Standard der Rasse. Angestrebt wurde eine Verbindung von Nützlichkeit und Schönheit,handle nicht wider der Natur in dem du nach übertriebenen Ausstellungsgesichtspunkten züchtest. Der Kynologe Prof. Dr. Emil Hauck hielt den Bullterrier für den kleinsten und sichersten Schutzhund der Welt,jedem anderen Gebrauchshund für überlegen. Der Bullterrier wurde hauptsächlich in dieser Richtung gefördert und tatsächlich auch sehr erfolgreich bei der Polizei und dem Militär geführt. In den 60er Jahren wurde in Deutschland der Anschluß an internationale Maßstäbe erreicht,denn der im Jahre 1924 gegründete Deutsche Club für Bullterrier (DCBT) richtete sein Zuchtziel nach internationalen Regeln aus,die vom Mutterland der Rasse England aufgestellt werden. Auf die bis dahin in Deutschland und Österreich geachtete Gebrauchsfähigkeit der Rasse spielte dann eine untergeordnete Rolle. Es entwickelte sich ein Aufbau der Zucht nach Importen der international anerkannten,erfolgreichen Englischen Show Linien,die unter anderem das ausgeprägte Downface bevorzugten. Bereits in den 70er Jahren nahmen in Deutschland gezüchtete Bullterrier,oder auch aus England nach Deutschland importierte Bullterrier,auf internationalen Wettbewerben eine Spitzenstellung ein. Führend in diesen Jahren waren unter anderen die Zuchtstätten´El-Ka-Si´´Royal´´Black Bull´ und vor allem auch der Zwinger ´Alemannentrutz´von Helga & Dr. Dieter Flaig. Einem anerkannten, großartigen Kynologen,erfolgreichen Fachbuchautor und Verleger sowie unermüdlichen Kämpfer für den Bullterrier,bis zu seinem Tod im Jahre 2001. Die über die folgenden Jahre von vielen Vermehrern der Rasse komerziell ausgerichtete Massenzucht und der in diesen Jahren schon entstandene Medienrummel rings um das Thema Kampfhund,waren eine bedauerliche Entwicklung für unsere Bullterrier. In dieser Zeit versuchten in Deutschland der neu gegründete Bullterrier Club (BC 80 e.V.) und der Bullterrier Verein (BV e.V.) die Ansprüche in der zur Zucht eingesetzten Bullterrier wieder zu erhöhen. Eine Legende für die Gebrauchshundefanatiker,war der aus handverlesenen Verbindungen leistungsorientierter Zucht stammende,im Bullterrier Verein (BV e.V.) von Rudolf Serwerin gezüchtete,gestromte Rüde K-Friar Tuck´s Ali Shuffle. Jedoch fanden die zusätzlichen Anreize und wieder unternommenen Anstrengungen im Interesse der Gebrauchstüchtigkeit der Rasse,nur bei einer kleinen Anhängerschaft Anklang und eine gleichwertige Anerkennung der Arbeit dieser Vereine blieb aus. Die Leistungszucht beim Bullterrier führte bis heute mit ihrer ebenfalls übertriebenen Hochzucht,jedoch mit völlig anderer Zielsetzung,ein Schattendasein neben den prominenten Show-Linien. Es bleibt heute vor allem in der Verantwortung jedes einzelnen Züchters und der beiden bestehenden großen Vereine,dem Deutschen Club für Bullterrier (DCBT e.V.-gedründet 1924) und der Gesellschaft der Bullterrierfreunde (GBF e.V.-gegründet 1984),auch in diesen schwierigen unberechenbaren Zeiten für unsere Hunde,die Zucht des gesunden,nervenfesten und typvollen Bullterrier weiter zu fördern. Aus der ´Alten Garde´dieser beiden Vereine sind zum Beispiel auch heute noch Georg Scherzer ´Zwinger ´von der Alten Veste´,Gisela Küchler mit ihrem Zwinger ´Musketier´oder auch Cathie & Rudi Dettmer Zwinger ´The Joker´und Hans Schmidt Zwinger ´vom Kaiserstuhl´weiterhin aktiv. Trotz von der Obrikeit auferlegter Zwangsmaßnahmen für den Bullterrier in Deutschland und den damit verbundenen Einschränkungen in den Zuchtprogrammen,werden von den angeführten Zuchtstätten,Bullterrier von sehr guter Abstammung und in herausragender Qualität gezüchtet. Eines der großen Probleme ist vermutlich die wachsende Popularität des Bullterriers durch gewisse materielle Verführungen in den 80er und 90er Jahren gewesen. Der Bullterrier geriet dadurch mehr und mehr in die Hände verantwortungsloser,inkompetenter Züchter und asozialer Hundehalter,die von Hunden überhaupt nichts verstehen. Hinzu trat das immer weiter wachsende Interesse der Medien,die mit sensationellen Aufmachungen den Bullterrier bis heute,als blutgierigen Killer darstellen und ihm alles Übel der Welt zuschreiben. Heute hat daher auch jeder Dummschwätzer und selbsternannte Hundeexperte,meißt durch abwärtende Kommentare in der Öffentlichkeit etwas über den Bullterrier zu sagen und Vertritt eine Meinung,die mit Sicherheit nicht seine eigene ist. Der typische Bullterrier sollte auch heute noch ein Muster an Selbstbewußtsein sein,er ist bis ins hohe Alter gesund,verspielt und liebt es seinen Menschen zu gefallen. Der Bullterrier ist kein furchtsamer oder unterwerfungsfreugiger Charakter und läßt sich daher auch nicht ungestraft anrempeln. Er ist sehr robust und strotzt vor Kraft,jedoch ist er mit allen die er liebt sehr sanft und empfindsam. Ein aktiver,kraftvoller Bullterrier darf jedoch nicht durch unendschuldbares,schlechtes Wesen wie Scheue,Furchtsamkeit oder auch übersteigertes,aggressives Verhalten gegenüber Mensch und Tier auffallen. Einen echten Freund und Gefährten wie den Bullterrier gerade in diesen unruhigen Zeiten zu besitzen,ist eine echte Herausforderung und bedeutet Verantwortung zu tragen. Sei Wesen und seine Vergangenheit zeigen,das für den wirklichen Liebhaber der Rasse auch heute,der Bullterrier nie ein Sklave ist und sein kann,er ist daher auch nicht für Jedermann der richtige Hund. Zusammenfassend gab es vom Ausgangspunkt England,in allen Zeiten quer durch die ganze Welt,begeisterte Anhänger,großartige Züchter und Persönlichkeiten mit langem Atem,die ihr Leben dem Bullterrier gewidmet haben und ihre Erbe ist nun einmal die Rasse wie wir sie heute kennen. Wir hoffen die Mephisto´s konnten aus ihrer Sicht,einen kleinen und interessanten Einblick in die Geschichte der Rasse Bullterrier vermitteln.

 



 


Quellennachweis und Literaturempfehlung:

Das große Bullterrier Buch - Dr. Dieter Flaig
Bullterrier heute - David Harris
Bullterrier - Heinz Müller
Der Bullterrier - Dr. Dieter Flaig
Kampfhund Band 1+2 - Dr. Dieter Flaig
Gladiator Band 1 + 2 - Dr. Dieter Flaig
Bully for me - Jack Mildenhall
Die Deutschen Hunde - Richard Strebel
Geschichte und Beschreibung der Rassen des Hundes - Ludwig Beckman
Der Bullterrier - Eine faszinierende Hunderasse - Rudolf Sewerin


   
© 2007-2017 by WWW.DOGGEN-VOM-MEPHISTO.DE   |   IMPRESSUM   |   made by MARINA SCHAAF, LEORO & TYSCOM.NET