Kampfhundehysterie in Germany auch im Jahre 2016


Als Liebhaber der Rasse Bullterrier und Züchter der Rasse Deutsche Dogge protestieren wir,gegen bestehende Ländergesetze und kommunale Verordnungen,die den Fortbestand wertvoller,alter Hunderassen bedrohen. Die großen Vereine haben immer noch nicht begriffen,das die Antihundelobby vor keiner Rasse halt machen wird,schon morgen könnte auch die Deutsche Dogge das neue Opfer sein. Durch einen im Jahr 2000 verursachten tragischen Unglücksfall,provoziert durch einen kriminellen Wiederholungstäter und unzuverlässigen Hundehalter,werden nun nahezu alle Hundehalter bestimmter Hunderassen in Misskredit gebracht. Wir betonen,das Menschenschutz vor Tierschutz rangiert jedoch prangern wir als Hundeliebhaber und Züchter,offen die Unfähigkeit der verordnenden Ministerien an. Wegen 2% grob fahrlässiger Hundehalter werden 98% der Hundebesitzer gezwungen sich von der Obrigkeit auferlegter Zwangsmaßnahmen zu stellen,sowie einer öffentlichen Diffamierungskampagne zu trotzen, die sich jeder sachlichen,wissenschaftlichen Grundlage entbehrt. Es ist in keiner Hinsicht vertretbar,die Gefährlichkeit von Hunden mit ihrer Rassezugehörigkeit zu verbinden. Es gibt nachweislich keine gesteigert, gefährliche Hunderasse sondern unabhängig von Rassen gefährliche Hunde. Die Verdummung unserer Gesellschaft wird mehr als ausreichend von den Sensationsmedien betrieben, wir können daher dankend darauf verzichten,das sich diesbezüglich auch weiterhin im Jahr 2016 hochbezahlte Politiker bemühen. Wann erkennen die für diese Verordnungen verantwortlichen Politiker,das die Gefahr,die von Hunden ausgeht,oftmals durch verantwortunglose, inkompetente Züchter ausgelöst,ansonsten immer ihre Wurzeln in dem individuellen Hund-Halter Gespann haben. Keine der in den Bundesländern bestehenden Verordnungen ist geeignet,Menschen vor gefährlichen Hunden zu schützen,ferner verstoßen sie gegen das Tierschutzgesetz und kollidieren mit dem Grundgesetz. Eine traurige Visitenkarte für unser Land,in dem verantwortungsbewußte Hundehalter,nur weil die Rasse ihres Hundes ungerechtfertigt diskriminiert wird, selbst schlechter behandelt werden,als tatsächliche Kriminelle. Nicht einzelne Hunderassen sondern bestimmte Menschen sollte man verbieten. Es ist die Ignoranz des Menschen sich selbst nicht als Ursache zu sehen. Das Problem ist so alt wie die Axt, sie wurde erfunden um Holz zu spalten. Das irgendein Mensch auf die Idee kam,damit auch Schädel zu spalten, ist doch nicht das Problem der Axt. Helfen Sie mit diesem Treiben ein Ende zu machen.

Marina Schaaf


   
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